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16.06.2008, 11:08 Uhr
Informationsveranstaltung des CDU-Ortsverbandes Emstek
Ausbau der Ostlandstrasse
Emstek (me) - Auf ein großes Interesse stieß eine Informationsveranstaltung zum Ausbau der Ostlandstraße in Emstek, zu der der CDU-Ortsverband Emstek eingeladen hatte. Mehr als 50 Bürger waren in den Saal Backhaus gekommen, um sich aus erster Hand über die völlige Neugestaltung dieser stark frequentierten innerörtlichen Emsteker Straße zu informieren. Dabei standen insbesondere Sicherheitsaspekte im Mittelpunkt, da an der Ostlandstraße das Schul- und Sportzentrum, der kommunale Kindergarten sowie Kirche und andere Gebäude der evang.-lutherischen Kirchengemeinde liegen.
Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung durch den CDU-Ortsvorsitzenden Peter Reichel erläuterte Hans-Rudolf Werner vom Oldenburger Planungsbüro INGWA detailliert die Planungen, die sich auf der einen Seite an den begrenzten räumlichen Möglichkeiten zu orientieren und auf der anderen Seite die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer im Focus hatten. Die Planungen sehen abweichend von der bisherigen Gestaltung der Straße einen Gehweg in einer Breite von 2 m auf der gesamten östlichen Seite der Ostlandstraße vor.

Ein durchgängiger Gehweg auf der westlichen Seite ist dann nicht mehr möglich. Eine leicht veränderte Straßenführung ist im Bereich der Kreuzung Ostlandstraße / Brinkstraße vorgesehen. Hier sieht Klaus Fangmann, Vorsitzender der Sicherheits- und Unfallkommission des Landkreises Cloppenburg, das derzeit größte Gefahrenpotenzial für Fußgänger und Fahrradfahrer. Hier ist schnellstmöglich mit dem Ausbau der Straße eine Verbesserung herbeizuführen.

Fragen zum Entscheidungsprozedere im Rat beantwortete Emsteks Bürgermeister Michael Fischer, der nun hofft, dass die Arbeiten an der Straße nach einer rund neunjährigen Planung nun endlich los gehen können.

Aus dem Kreis der Zuhörer gab es einige Anregungen, die sich auf das unmittelbare Umfeld der Ostlandstraße bezogen. Denn die Ostlandstraße ist auch Teil des Schulweges für viele Grundschüler, für die eine bessere Gestaltung der Kampstraße sinnvoll wäre.

Mitarbeiter des Emsteker Bauamtes nahmen dazu verschiedene Anregungen auf.




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