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14.09.2016, 08:52 Uhr | Heinz Janßen - CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender
CDU in der Gemeinde Emstek bedankt sich bei Wählern und Kandidaten
Weiterhin 21 von 26 Ratssitzen und zwei Mandate im Kreistag
Zuverlässige und kontinuierliche Arbeit wird nahtlos fortgesetzt
Die CDU in der Gemeinde Emstek bedankt sich in einer Pressemitteilung bei allen Wählerinnen und Wählern der Kommunalwahl vom 11. September 2016 für ihre Teilnahme an der Wahl und für das dabei ausgesprochene Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger für die CDU, die auch in der am 1. November 2016 beginnenden neuen Ratsperiode unverändert 21 der 26 Ratsmandate stellen wird. Außerdem gehört Bürgermeister Michael Fischer (CDU) dem Rat der Gemeinde Emstek an.
Mit 27 Kandidatinnen und Kandidaten habe man allein als CDU mehr Auswahl angeboten, als der Rat (ohne den Bürgermeister) Sitze habe. Nur so sei eine echte Wahl möglich.
 
Mit diesem Wahlergebnis, so CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Heinz Janßen, werde man auch im neuen Rat weiterhin erfolgreich und sachorientiert zum Wohle der Gemeinde und der Mitbürger/innen arbeiten, und zwar in einem guten und vertrauensvollen Verhältnis untereinander und auch zu den drei Ratsmitgliedern der SPD und den zwei Ratsmitgliedern der FDP.
Dieses gegenseitige ordentliche Miteinander hätten auch alle die Bürgerinnen und Bürger am Sonntagabend im Rathaus sehen und erleben können, als man in großer Zahl gemeinsam über Stunden die Entwicklung der Wahlergebnisse verfolgt und auf das Endergebnis gewartet habe.
Auch bei der Vertretung durch die CDU im Kreistag hat sich nichts verändert. Aus Emstek sind auch im neuen Kreistag zwei CDU-Abgeordnete (Johannes Kalvelage und (neu) Dirk Vaske) vertreten. Trotz aller Aufrufe und Bemühungen, um eine direkte CDU-Personenwahl habe es knapp 2.000 Listenstimmen gegeben, die einem CDU-Mitbewerber aus einer anderen Gemeinde im gemeinsamen Wahlbezirk Cappeln-Essen-Emstek zugutegekommen seien. Das hätte eigentlich das dritte Emsteker CDU-Mandat im Kreistag sein können.
 
In Namen des Gemeindeverbandsvorstands und der Vorstände der sieben Ortsverbände bedankt sich der Vorsitzende bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, wieder zur Wahl anzutreten oder sich als neue Bewerber zur Verfügung zu stellen und einzusetzen. Das gelte insbesondere auch für die Personen, die dieses Mal den Einzug in den Rat oder Kreistag nicht geschafft hätten. Sie seien eingeladen und aufgerufen, sich weiterhin in der CDU in der Gemeinde Emstek einzusetzen, "dabei zu bleiben und auch weiterhin aktiv mitzuarbeiten".
 
Die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Emstek betrug 54 Prozent. Man habe sich sehr bemüht, schon im Vorfeld auf eine stärkere Wahlbeteiligung hin zu arbeiten, durch die Auswahl der Kandidaten in geheimer Wahll in sieben Versammlungen in den Dörfern und Bauerschaften der Gemeinde und durch die Urwahl und Aufstellung der Bewerber/innen auf Gemeindeebene in einer großen Versammlung, "Und auch während des Wahlkampfs haben wir immer wieder eine hohe Wahlbeteiligung als Hauptziel herausgestellt", so Janßen.
 
Jetzt werde man in Ruhe die Bildung der neuen Ratsfraktion und die Aufgabenverteilung angehen und damit die Grundlage für die nahtlose, erfolgreiche und zuverlässige Fortführung der Arbeit für die weitere Entwicklung der Gemeinde legen.
Gerade diese langfristige und über Jahre und Jahrzehnte angelegte kontinuierliche Arbeit sei auf Dauer die beste und zuverlässigste Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung in der Region, im Kreis und in den Gemeinden. Deshalb sei es auch nicht nachvollziehbar und sachlich ohne Grundlage, wenn sich Einzelbewerber und "Parteilose" auf Listen als die "besseren Bürgervertreter" darstellten oder dargestellt würden.
 
"Den aktuellen Ratsmitgliedern, die nicht wieder kandidiert haben und auch Alfred Vorwerk, der nicht erneut für den Kreistag angetreten ist, dankt die CDU in der Gemeinde Emstek herzlich für ihren jahrelangen Einsatz zum Wohle der Gemeinde und der Mitbürger", wird abschließend betont.
"Auch sie sind aufgerufen, weiterhin auch in der CDU in den Ortsverbänden und im Gemeindeverband aktiv mitzumachen, neben dem meist auf anderen Ebenen ohnehin weitergehenden ehrenamtlichen Einsatz für die Allgemeinheit.